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Unsere Leistungen

Professionelle Waldkompensation

Von der Erstaufforstung bis zum Waldumbau – wir bieten skalierbare ökologische Ausgleichsmaßnahmen mit eigenen Umsetzungskapazitäten deutschlandweit.

Kompensationsmaßnahme

Erstaufforstung

Bei der Erstaufforstung werden bisher unbewaldete Flächen – etwa ehemalige Ackerflächen oder Grünland – in standortgerechte Mischwälder umgewandelt. Die Maßnahme gilt als anerkannte Kompensation nach §§ 13 ff. BNatSchG.

Von der Genehmigungsplanung über die Pflanzung bis zur mehrjährigen Entwicklungspflege übernehmen wir den gesamten Prozess und koordinieren die Abstimmung mit Naturschutzbehörde und Landesforstamt.

Behördlich anerkannt

Abgestimmt mit UNB & Landesforst

Rechtssicher

Anerkennungsfähig nach BNatSchG

Naturschutzfachlich

Standortgerechte Baumartenwahl

Vollservice

Planung bis Abnahme aus einer Hand

§ 15 BNatSchG
Behördlich anerkannt
Monokultur Mischwald
40%
Mehr Resilienz
Waldentwicklung

Waldumbau

Der Waldumbau überführt instabile Nadelholz-Monokulturen in naturnahe, klimaresiliente Mischwälder. Dies reduziert Risiken durch Trockenheit, Schädlinge und Waldbrand erheblich.

Durch schrittweise Einbringung von Laubholz und standortgerechten Nadelhölzern entsteht ein stabiler, artenreicher Wald, der besser an den Klimawandel angepasst ist.

Nutzen für Projektträger

  • Anerkannte Kompensationsmaßnahme nach BNatSchG
  • Dokumentierte ökologische Aufwertung
  • Langfristige Sicherung der Kompensationsleistung

Nutzen für Natur & Region

  • Erhöhte Widerstandsfähigkeit gegen Klimaextreme
  • Verbesserter Wasserhaushalt
  • Neue Habitate für heimische Arten
Ergänzende Maßnahmen

Naturausgleich

Neben Wald-Maßnahmen bieten wir ergänzende Naturausgleichsmaßnahmen, die Biotope vernetzen und die Artenvielfalt fördern.

Hecken & Feldgehölze

Anlage von Hecken und Feldgehölzen als Biotopvernetzung und Windschutz.

Blühflächen

Mehrjährige Blühflächen für Bestäuber und als Nahrungshabitat für Vögel.

Streuobstwiesen

Anlage und Pflege von Streuobstwiesen als artenreiche Kulturlandschaft.

Häufige Fragen

FAQ zu unseren Leistungen

Was ist der Unterschied zwischen Erstaufforstung und Waldumbau?

Bei der Erstaufforstung werden bisher unbewaldete Flächen (z.B. Ackerland) in neuen Wald umgewandelt. Beim Waldumbau werden bestehende Nadelholz-Monokulturen in klimaresiliente Mischwälder überführt. Beide Maßnahmen sind anerkannte Kompensationsformen nach BNatSchG.

Wie lange dauert eine Kompensationsmaßnahme?

Die Pflanzung erfolgt typischerweise innerhalb weniger Wochen. Die Entwicklungspflege läuft über 3-5 Jahre, bis die Kultur als „gesichert" gilt. Die rechtliche Bindung besteht in der Regel 25+ Jahre. Wir übernehmen die gesamte Betreuung über diesen Zeitraum.

Welche Baumarten werden gepflanzt?

Wir setzen auf standortgerechte, klimaresiliente Baumartenmischungen. Typischerweise Traubeneiche, Stieleiche, Rotbuche, Hainbuche, Winterlinde und ergänzend Nadelhölzer wie Douglasie. Die genaue Mischung wird anhand der Standortanalyse und behördlicher Vorgaben festgelegt.

Sind die Maßnahmen behördlich anerkannt?

Ja, alle unsere Kompensationsmaßnahmen werden vor Umsetzung mit der zuständigen Naturschutzbehörde und dem Landesforstamt abgestimmt. Sie erhalten eine schriftliche Bestätigung der Anerkennungsfähigkeit für Ihr Genehmigungsverfahren.

Was kostet eine Kompensationsmaßnahme?

Die Kosten hängen von Maßnahmentyp, Flächengröße und Standort ab. Erstaufforstungen liegen typischerweise zwischen 25.000-45.000 €/ha, Waldumbau bei 15.000-30.000 €/ha. Wir erstellen Ihnen ein transparentes Angebot mit allen Leistungen.

Welche Maßnahme passt zu Ihrem Projekt?

Wir beraten Sie gerne zu den verschiedenen Kompensationsoptionen und finden gemeinsam die optimale Lösung.